Zu Frühlingsbeginn geht die Sonne genau im Osten auf, steht zu Mittag im Süden und geht exakt im Westen unter - Tag und Nacht sind gleich lang.
Die Sonne weckt die Lebensgeister:
Grund dafür, dass mit den Sonnenstrahlen auch unsere Lebensgeister zunehmend geweckt werden, ist der Botenstoff Serotonin im Gehirn, der für Antrieb und Stimmung sorgt.
"Serotonin bewirkt ein Glücksgefühl wie beim Schokoladeessen", beschreibt Siegfried Kasper, Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeine Psychiatrie am Wiener AKH, den medizinischen Hintergrund. Auf ihrem Weg vom Auge über Netzhaut und Sehnerv ins Gehirn beeinflussen die Sonnenstrahlen die Serotonin-Produktion in der Zirbeldrüse im Zwischenhirn.
Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit
Die Tage werden immer länger, bald gibt es keine Ausrede mehr, daheim zu bleiben. Dann heißt es Schluss mit Schlapp!
Gehen Sie so oft wie möglich raus an die Luft: je direkter und je länger das Sonnenlicht auf den Körper einwirkt, desto besser.
Regelmäßig joggen, walken, Fahrrad fahren - das bringt Herz und Kreislauf in Schwung.
Schlafen Sie ausgiebig.
Morgendliche Wechselduschen! (grausam, aber wirkungsvoll)
Ausgewogene, vitaminreiche Kost.